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Zinsvergleich: Was Sie über Kreditzinsen wissen sollten
Wer einen Zinsvergleich durchführen möchte, sollte einige grundlegende Fragen beantworten können: Was sind Zinsen eigentlich? Warum unterscheiden sich Zinssätze von Bank zu Bank? Und worin liegt der Unterschied zwischen effektivem und nominalem Zinssatz? In den folgenden Abschnitten erklären wir Ihnen die wichtigsten Grundlagen rund um Kreditzinsen in Deutschland und zeigen, warum ein Vergleich für Kreditnehmer besonders sinnvoll ist.
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Was sind Zinsen?
Zinsen sind der Geldbetrag, den ein Schuldner für geliehenes Geld wie einen Kredit oder eine Hypothek bezahlt. Die Zinshöhe wird in Prozent gemessen und als Zinssatz angegeben, der jeweils über einen bestimmten Zeitraum festgesetzt ist. Was für Kredite gilt, gilt auch für Sparguthaben: Dort leihen Sie der Bank Ihr Geld, und diese bezahlt Ihnen dafür einen Sparzins (= Habenzins), der sich heute wegen der tiefen Zinsen allerdings kaum noch lohnt.
Was sich hingegen lohnt, ist der Zinsvergleich – wie beim Beantragen eines Privatkredits: Denn mit einem Zinsvergleich sparen Sie bares Geld. Wenn Sie noch mehr über das Thema Zins erfahren möchten, finden Sie hier weitere Informationen.
Warum gibt es unterschiedliche Zinssätze?
Wie günstig ein Kredit ist, hängt von der Höhe des Zinssatzes ab und dieser wiederum von verschiedenen Faktoren. Darum lohnt sich ein Zinsvergleich, weil Sie damit viel Geld sparen. Welche Faktoren für unterschiedliche Zinssätze sorgen, sehen Sie hier:
Weil mehrere Faktoren die Zinshöhe beeinflussen, kann sich ein Zinsvergleich bei verschiedenen Kreditanbietern auszahlen. Als Kreditvermittler vergleichen wir dauernd den aktuellen Zinssatz bei Privatkrediten: Dank unserer Unabhängigkeit können wir Ihnen den besten Kreditzins schweizweit bieten. Tipp: Vergleichen Sie den Zinssatz auch bei Ihrem bestehenden Kredit. Möglicherweise könnten Sie mit einer Kreditablösung niedrigere Zinsen herausholen.
Weitere hilfreiche Informationen
Zinsvergleich Deutschland: Was Sie über Kreditzinsen wissen sollten
Den Nominalzins legt eine Bank für einen Kredit über eine bestimmte Laufzeit fest. Dieser wird auch Sollzins genannt und entspricht dem Geldbetrag, den ein Schuldner für seinen Kredit entrichten muss. Beim Effektivzins ist dann die Rede, wenn neben dem Nominalzins auch weitere Faktoren enthalten sind wie Bearbeitungsgebühren, Kreditlaufzeit und Tilgungsraten: Eine längere Laufzeit eines Privatkredits ist mit höheren Zinskosten verbunden, sofern der Kredit über die gesamte Laufzeit auch beansprucht wird. Indes kann sich eine längere Laufzeit auch lohnen, weil Sie Ihr Risiko besser verteilen und so flexibler sind. Und wenn Sie einen Kredit vorzeitig zurückzahlen können, können Sie von einem Zinserlass profitieren. Hierzu können Sie unseren Kreditablöse-Rechner verwenden. Darum ist es wichtig, sämtliche Vor- und Nachteile gut abzuwägen und mit der persönlichen Situation abzugleichen, um das richtige Kreditangebot zu finden, das zu Ihnen passt.
Effektiver Jahreszins zwischen 4,4 % und 9,95 %
Zinsen – Definition und Funktion
Zinsen sind der Preis dafür, dass Ihnen eine Bank Geld leiht. Gleichzeitig stellen sie die Vergütung dar, die Kreditinstitute für das eingegangene Risiko und den Verwaltungsaufwand erhalten. Für Kreditnehmer bedeutet der Zinssatz, wie teuer ein Kredit über die gesamte Laufzeit tatsächlich wird. Schon kleine Unterschiede beim Zinssatz können langfristig mehrere hundert oder sogar tausend Euro ausmachen. Deshalb lohnt es sich, Kreditzinsen genau zu vergleichen und nicht das erstbeste Angebot anzunehmen.
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